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Dein erstes Mal wirst du niemals vergessen

Seit mehr als fünfzig Jahren verbindet eine Liebesgeschichte Nordica und John Riley’s Shop, „The Ski House“, in Somerset, Massachusetts.

Alles begann in den späten 1950er Jahren in Norman LeConte’s Haus in der Riverside Avenue.

John Riley´s Stiefvater, William Farze, war unzufrieden mit seinem Job als Buchhalter der Sagamore Mühle in Fall River und begann deswegen gemeinsam mit seinem Kumpel, Norman, den Verkauf von Skiern. Zuerst taten sie dies nur in Teilzeit, das Inventar überfüllte LeConte´s kleinen Keller und die Reparaturarbeiten wurden an einer kleinen Werkbank in der Ecke erledigt. Wenn er auf seine frühesten Kindheitserinnerungen im Shop zurückblickt, sieht sich John mit winzig kleinen Lederschuhen und Holzskiern durch den Keller stapfen und hört Norman´s dröhnende Stimme rufen: „Wo geht´s zur Piste?“

John’s Vater ging in Cannon, New Hampshire, in den White Mountains Ski fahren. Für einen 10 Jährigen Skianfänger war dies schon ein sehr anspruchsvolles Gelände.  John kann sich noch sehr gut daran erinnern, das erstes Mal auf die gewaltigen Berge hinauf sah und dachte: „Oh mein Gott! Das ist viel steiler als  die President Avenue.“ Jene Nacht verbrachten sie in der neu eröffneten Tamarack Lodge, die von Jack Kenney bewirtschaftet wurde, Bode Miller’s Großvater.

Als Jugendlicher war sein erster Job bei seinem Vater, das Ersetzen und Verschrauben der partiellen Metallkanten, welche sich von den Skiern der Kunden abgelöst hatten. Sein Arbeitsplatz war neben einer kleinen Werkbank. Dort bemalte er die Holzunterseite der Ski mit dem Lack „Fast Ski“ und gravierte die Namen der jeweiligen Besitzer auf die Oberseite.

Im Winter ´62- ´63 kaufte sein Vater das Unternehmen LeConte und zog an den heutigen Standpunkt. Die fünf Jungs der Familie halfen nach der Schule sowie an den Wochenenden immer wieder bei ihm aus. Zu Zeiten der Lederschuhe war Henke der am Besten verkaufte Hersteller. Bis Nordica durch seine bahnbrechende, neue Technologie, in Form gespritztes Plastik, Henke an der Spitze ablöste. Seitdem und über die letzen vier Jahrzehnte hinweg blieb sein Geschäft ein fast reiner Nordica Shop. John erinnert sich noch gut an den ersten Nordica Vertreter seiner Zeit: „Zwar blieb mir sein Name nicht mehr im Gedächtnis aber immerhin weiß er noch zu gut, dass er einen Saab gefahren ist. Das war cool! Heute verkaufen wir Nordica Produkte an die Kinder und Enkel der Leute, denen wir vor Jahren zum ersten Mal Skischuhe verkauft hatten. Und es scheint so, als hätte sich nie etwas daran verändert, denn sie wollen immer noch alle diese Skischuhe. Weil sie einfach passen.“

„Ich werde niemald mein erstes Paar Nordicas vergessen. Es waren rote Nordica Pros. Plastikschuhe mit Lederinnenschuh. Ein kleinbisschen niedriger geschnitten als die Bananas. Ich liebte den Geruch dieser Schuhe. Ich fuhr mit blauen Hart Super Pro Metal Ski und hatte genau diese roten Skiboots an… Ich dachte ich bin der Welt Größte. Sobald du dann 18 Jahre alt bist, geht es dir nur noch um das Aussehen und genau dasselbe ist es heutzutage auch noch.“

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