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DOMINIK PARIS, NORDICA ATHLET

Der Italiener Dominik Paris ist ein Speed Spezialist. Am 26. Januar 2013 stieg er zu den Legenden des Skisports auf, als er das Hahnenkamm Rennen auf der geschichtsträchtigen Streif gewann.

“Seit mehr als 11 Jahren fahre ich Nordica und vertraue dieser Firma vollends.”

—Dominik Paris

Der Italiener Dominik Paris ist ein Speed Spezialist. Am 26. Januar 2013 stieg er zu den Legenden des Skisports auf, als er das Hahnenkamm Rennen auf der geschichtsträchtigen Streif gewann. Bestätigen konnte er dies durch den Gewinn der Silbermedaille bei den Weltmeisterschaften in Schladming, Österreich. Eine weitere Fortsetzung dieser Erfolge fand Ende November 2013 statt. Da erstaunte Paris die Zuschauer mit seinem Sieg zum Saisonauftakt auf der eisigen Abfahrt im kanadischen Lake Louise.

Das Schneesport Leben des 26- jährigen italienischen Skirennstar war jedoch nicht immer einfach. Seine Weltcuperfolge 2013 wurden überschattet vom tragischen Unfalltod seines Bruders, im Juni des selben Jahres. Sein heldenhafter Kampf unter den Top10 des Skizirkus zu bleiben, wurde versüßt durch den frühen Erfolg in Lake Louise.

Durch Paris´ Interviews und Onlinekommentare erfuhren wir jede Menge über den italienischen Skistar. Über Dinge die er in seinem Leben liebt, wie sehr ihm seine Schwierigkeiten halfen sich neu zu fokussieren und wie sehr er die Zusammenarbeit mit Nordica über das letzte Jahrzehnt hinweg schätzt.

Dominik, was hat dich dazu gebracht ein Skirennläufer zu werden?

Als leidenschaftlicher Skifahrer und Skilehrer hat mich mein Vater erstmals im Alter von 3 1/2 Jahren auf Skier gestellt. Er machte einen hervorragenden Job, indem er mir seine volle Aufmerksamkeit widmete und an seiner Leidenschaft teilhaben ließ. Vom ersten Moment an war ich verrückt nach Skifahren. Im Alter von 6 Jahren bestritt ich mein erstes Skirennen und von da an war mir klar: Ich will Skirennfahrer werden.

Es war aber keineswegs immer einfach für dich – bitte erzähle uns von deinem Werdegang.

Im Alter zwischen 16 und 18 Jahre verdiente ich mir während der Sommermonate ein bisschen Geld als Maurer hinzu. Bedauerlicher Weise blieb neben diesem Job nur noch wenig Zeit zum trainieren übrig. Selbstverständlich durfte das Ausgehen mit Freunden in diesem Alter auch nicht zu kurz kommen. Dem zur Folge blieb das Skifahren auf der Strecke und die guten Ergebnisse schwanden. Um aus dieser Sackgasse zu kommen und mit neuem Elan und Überzeugung wieder im Skizirkus aufblühen zu können, entschied ich mit 18 Jahren mein Zuhause zu verlassen und 100 Tage, genauer gesagt den gesamten Sommer, als Hirte in den Schweizer Alpen zu verbringen.

In welcher Hinsicht hat die Arbeit als Hirte dazu beigetragen, dass du wieder im Skizirkus aktiv geworden bist?

Neben der harten Arbeit auf den Weiden, trainierte ich auch sehr viel. Dies war der Knackpunkt in meinem Leben: Ich kam fit nach Hause, hatte einen klaren Kopf und entdeckte meinen Enthusiasmus für das Skifahren wieder.

Du musstest einen sehr großen Verlust während deiner phänomenalen Saison im Jahre 2013 auf dich nehmen.

Die Saison 2013 schloss ich mit einem dritten Podiumsplatz in der Abfahrtsgesamtwertung  ab. Dies waren wirklich unvergessliche Erfahrungen, die mich durchaus sehr glücklich und zufrieden machten. Jedoch war diese Freude sehr schnell erloschen, als mein Bruder am 21. Juni 2013 bei einem Motorradunfall tödlich verunglückte. Das Leben musste aber weitergehen und deshalb hörte ich nicht auf sehr hart weiter zu trainierten und mein Bestes zu geben, um weiterhin mit den Spitzenreitern mithalten zu können.

Was ist der Grund dafür, dass du deine familiäre Zusammenarbeit mit dem Nordica Team verlängert hast?

Ich fahre seit mehr als 11 Jahren mit Nordica Mir gefallen ihre Produkte und ihre Leute arbeiten sehr hart. Ich vertraue dieser Firma voll und ganz.

Inwiefern kommt dein völliges Vertrauen in unser Equipment deiner Praxis zu Gute?

Wenn ich ein gutes Gefühl auf den Skiern habe und meiner Ausrüstung vertraue, kann ich umso schneller fahren, da ich mich nun ganz auf meine Leistung und das Rennen konzentrieren kann.

[ZUSATZINFORMATION]
Aktion & Reaktion

Lieblingsrennstrecke?

Wengen

Lieblings-Skistadt?

Beaver Creek

Bestes Frühstück am Renntag?

Nutellabrot

Lieblingssong?

Ich habe keinen konkreten Lieblingssong, dafür eine Lieblingsband: Pantera

 

Die Geschichte basiert auf früheren Interviews mit Nordica und seiner Biographie auf seiner Homepage: www.dominikparis.com

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